Der Chor

Unser Vorstand


Der Vorstand des Oratorienchors Burgwedel e. V. besteht aktuell aus fünf Personen:

  1. der Vorsitzenden
  2. stellvertretenden Vorsitzenden
  3. Kassenwartin
  4. Pressewartin
  5. und Schriftführerin.

Der erweiterte Vorstand setzt sich zusammen aus den Stimmführer/innen für Sopran, Alt, Tenor und Bass sowie der Notenwartin.

Der Vorstandsmitglieder haben auf folgende Fragen Antworten gegeben:

  • Seit wann bist du im Chor? Welche Stimme?
  • Wie bist du auf den Oratorienchor aufmerksam geworden?
  • Was hat dich bewogen, Mitglied im Chor zu werden?
  • Gibt es ein Ereignis, eine Anekdote, die dir in deiner Chorzeit im Oratorienchor als besonders schön, witzig oder erinnerungswert im Gedächtnis geblieben ist?
  • Was hast du sonst für Hobbies, wofür schlägt dein Herz, wofür engagierst du dich außerhalb deiner Tätigkeit als ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Oratorienchor?

Der Vorstand stellt sich näher vor


Ursula Kausch

Vorstandsvorsitzende

Ursula Kausch

Seit 1996 bin ich im Alt.

Als Burgwedelerin kannte ich den Chor natürlich aus Konzerten, aber auf die Idee, selbst zu singen bin ich erst durch einen Artikel in der regionalen Presse gekommen. Es wurden Sänger/innen gesucht.

Dadurch wurde ich mutig. Ich hatte seit meiner Zeit im Schulchor nicht mehr gesungen, was ein paar Tage her ist.

Grund meines Eintritts war die freundliche Aufnahme und das selbstverständliche Einsortieren und Dazugehören im Chor.

Mein besonderes Ereignis war das Singen des Mozart-Requiems. Es hat mich tief beeindruckt, nun auch einmal selbst in einer Kirche dieses Requiem mitgestalten zu dürfen.

Als etwas ganz Besonderes empfinde ich außerdem die Freundschaften, die sich durch das gemeinsame Singen im Chor ergeben haben: eine sehr wertvolle Bereicherung der vergangenen 20 Jahre für mich.

Ansonsten war und ist Sport immer ein großer Bestandteil meines Lebens: Seit mehreren Jahrzehnten spiele ich aktiv Tennis. Meine zweite sportliche Leidenschaft seit vielen Jahren ist das Golfspielen. 

Alexa Uplegger

Stellvertretende Vorsitzende

Alexa Uplegger

Seit Februar 2019 bin ich im Sopran.

Mein Mann und ich saßen bei einem Cappuccino und lasen in der HAZ. Mein Mann reichte mir den Landkreisteil herüber mit den Worten „Na, möchtest du gern Bach singen?“ Er wusste natürlich um meine Begeisterung für Bach. Der Oratorienchor lud zu einem Probesingen ein. Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, wieder zu singen. Allerdings hatte ich das letzte Mal im Gymnasium im Chor gesungen. Long time ago. Ich rief die Vorsitzende Ulli Kausch an. Auch sie hatte eine ähnlich lange Zeit nicht mehr gesungen und machte mir Mut, zum Probesingen zu kommen. 

Ich habe mich recht schnell für eine Mitgliedschaft entschieden. Der Chor hat mich als Neuling so herzlich empfangen und meine Chorschwestern im Sopran waren sehr aufmerksam und hilfsbereit, wann immer ich Unterstützung benötigte.

Ich bin ja noch nicht sehr lange im Chor. Aber das gemeinsame Fiebern auf das große Konzert im November 2019 in der Pauluskirche, die Proben, das Chorwochenende waren wunderbare Erfahrungen. Und dann die Missa in g von Bach mitsingen zu dürfen war Gänsehaut pur.

Ansonsten bewege ich mich gern: spazierengehend, beim Walken, beim Laufen, auf dem Rad und auf dem Motorrad. Natur erdet mich und nichts geht über einen wunderschönen Spaziergang im Wald oder am Meer. Reisen, neue Kulturen kennenlernen fasziniert mich auch. Besonders Asien. Ich lese sehr gern und liebe Barockmusik.

Iris Link

Pressewartin

Iris Link

Seit 2012 bin ich im Chor.

Bis 2014 sang ich im Sopran und ab 2015 im Alt, nachdem bei einer Operation meine Stimmbänder in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Durch einen guten Bekannten, der seit 20 Jahren im Chor Bass singt, bin ich dazugestoßen.

Ich liebe kirchliche Musik. Bei den ersten Proben mit dem Chor habe ich gemerkt, dass mir das Singen sehr viel Freude bereitet und mir guttut. Es wirkt auf mich stimmungsaufhellend.

Die Probewochenenden sind mein persönliches Highlight: der bunte Abend am Samstag, wenn Chorsänger*innen lustige Sketche oder auch Besinnliches zum Besten geben. Das ist immer wieder sehr schön, unterhaltsam und schweißt die Chorgemeinschaft zusammen.

Ich habe wirklich viele Hobbies:
Motorrad fahren, Wandern, Tauchen und Reisen. Außerdem lese ich furchtbar gern Krimis und Thriller. Auch besuche ich sehr regelmäßig Konzerte, das Theater und Veranstaltungen von Kleinkunstbühnen.

Dorothee Meineke

Kassenwartin

Dorothee Meineke

Seit 1995 bin ich im Alt.

Ich bin damals durch einen Zeitungsbericht auf den Chor aufmerksam geworden.

Gesucht wurden Sängerinnen und Sänger, die ein Konzert für Haydns Schöpfung einstudieren wollten. Das sprach mich sehr an. Mein damaliger Chor in der Musikhochschule hatte sich leider aufgelöst und ich wollte auf jeden Fall wieder singen. Ja. Und irgendwie hat es mir im Oratorienchor Burgwedel dann wohl gefallen. Und ich entschied mich, Mitglied zu werden.

Anlässlich der Chortage 2014 kamen bei den Kunstfestspielen Herrenhausen 21 Chöre mit 720 Sänger und Sängerinnen zusammen, um Labyrinth 14/3 von Wolfgang Mitterer uraufzuführen. Wir sangen an immer anderen Stellen im Gartentheater und dazu kam dann noch der Regen, so dass wir alle in durchsichtige Plastikmäntel gehüllt durch die Gegend liefen. Wir erhielten viel Applaus und eine wunderbare Presse. Das war ein besonderes Erlebnis für mich, an das ich gern zurückdenke.

Außerdem ist für mich noch ganz besonders, dass eine kleine Gruppe reiseinteressierter Sänger aus unserem Chor immer wieder die Gelegenheit nutzt, das einstudierte Repertoire, z.B. den Messias von Händel oder das Mozart Requiem auch an anderen Orten in Großveranstaltungen mit vielen anderen Sängern aus aller Welt mitzusingen. Ich war schon in Halle, Berlin, Salzburg, Budapest und Paris.

Meine Leidenschaft ist in der Tat das Singen. Neben dem Oratorienchor singe ich noch in drei weiteren Chören. Und ich reise sehr gern.

Heideloh Jurgan

Schriftführerin

Heideloh Jurgan

Seit 2007 bin ich Mitglied im Chor als Tenor.

Aufmerksam geworden bin ich durch den Besuch von Konzerten des Oratorienchors und durch Bekannte, die ich im Chor habe.

Ich war nicht glücklich mit der Leitung des Chores, in dem ich damals sang. Der Oratorienchor erschien mir da doch eine wirklich wunderbare Alternative zu sein. Die Art unseres aktuellen Chorleiters Martin Lüssenhop hat mir besonders zugesagt. Und so blieb ich gern dabei.

Als besonders schön ist mir der Chor-Ausflug nach Domfront 2007 in Erinnerung geblieben, an dem ich schon kurz nach meinem Eintritt teilnehmen konnte. Besonders hervorzuheben ist auch die offene Aufnahme, die ich im Chor erlebte und der freundschaftliche Umgang miteinander.

Neben dem Chor bin ich seit vielen Jahren Mitglied einer Flötengruppe, die in den ersten Jahren mit Lehrkraft, inzwischen aber allein regelmäßig zusammen musiziert. Weitere Interessen sind Literatur und meine kleine Silberschmiede, die ich viele Jahre betrieb.

Schmuckbild Vogel

Stimmführerin Sopran

Maren Mattheis-Kretschmer

Seit 2019 bin ich Mitglied im Chor als Sopran.

Im Januar 2019 fand ich in der Nordhannoverschen Beilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Kurzporträt des Oratorienchores mit einer Einladung zum Mitsingen. Entweder, um nach ein paar Schnupperstunden Mitglied zu werden oder um als Gastsänger bei einem im November geplanten Auftritt zu unterstützen. Einstudiert werden sollte unter anderem die „Missa in g“ von Bach. Neue Mitsänger, ein neuen Chorleiter, ein neues Repertoire kennenzulernen, haben mich gereizt.

Eigentlich hatte ich geplant, als Gastsängerin nur bis nach dem besagten Konzert dabei zu sein. Die nette Atmosphäre, das Niveau des Chores, die freundliche, aber bestimmte Probenarbeit des Chorleiters haben mich dann aber überzeugt, dabei zu bleiben. Seitdem darf ich im Sopran mitsingen und fühle mich in der netten Chorgemeinschaft sehr wohl.

Seit dem Beginn meiner Studienzeit habe ich in verschiedenen Chören gesungen und dabei sehr unterschiedliche Musik – geistliche, weltliche, alte und sehr neue – kennengelernt. Besonderen Eindruck haben bei mir vor allem Konzerte mit großen Oratorien in schönen Kirchen und eindrucksvollen Konzertsälen hinterlassen, wie etwa Brahms Requiem in Florenz, Mendelssohns Elias in der Markuskirche, Bernsteins Chichester Psalms, Carmina Burana oder Carmen konzertant im Lichthof der Leibniz Universität Hannover.

Neben dem Chorsingen spiele ich in einem kleinen Musikverein Klarinette, nähe und stricke, fahre Rad, fotografiere und reise gerne. Und alles am liebsten mit anderen und mit meiner Familie, in der auch viel musiziert wird.

Ruth Bentrup-Fette

Stimmführerin Alt

Ruth
Bentrup-Fette

Anlässlich des Projekts „Weihnachtsoratorium“ in 2015 habe ich angefangen, im Chor zu singen.

Seit 2016 bin ich Mitglied im Alt.

Anlässlich des Projekts „Weihnachtsoratorium“ in 2015 habe ich angefangen, im Chor zu singen.

Durch Zeitungsartikel und die Werbung für die Konzerte bin ich auf den Oratorienchor aufmerksam geworden.

Da meine Kinder mittlerweile erwachsen waren, hatte ich wieder Zeit, in einem Chor zu singen. Vor 25 Jahren sang ich bereits im Hannoverschen Singkreis und wollte den Chorgesang für mich wiederbeleben. Der Oratorienchor erschien mir dafür ideal.

Die bunten Abende auf den Chorfreizeiten mit einfallsreichen Sketchen finde ich immer besonders schön.

Der Chorgesang ist nicht mein einziges musikalisches Interesse. Ich spiele außerdem noch Klavier. Ansonsten bin ich gern in der Natur, mit dem Rad unterwegs oder im Garten. Ein weiteres Hobby von mir: Tennisspielen. Ich engagiere mich sehr in meinem Beruf als Bauingenieurin und bin ein Familienmensch – meine Familie steht für mich immer an erster Stelle.

Hermann Buness

Stimmführer Tenor und Bass

Hermann Buness

Seit 2018 bin ich Mitglied im Chor als Bass.

Aufmerksam auf den Chor wurde ich in der Tat durch eine Bekannte, die im Alt singt.

Ich singe gern und die Musikauswahl des Chors hat mich sehr angesprochen. In meinem ersten Jahr hatten wir zum Beispiel Mozarts missae breves auf dem Programm.

Besonders die Aufführungen habe ich in guter Erinnerung behalten. Sie waren immer sehr feierlich in der Pauluskirche. Oder auch die Chorwochenenden aufgrund ihrer musikalischen Intensität und des ansprechenden Begleitprogramms.

Ansonsten mag ich Bewegung an der frischen Luft. Wir machen viele, auch längere Radtouren und Wanderungen. Neben meinem Beruf erfordert auch das Haus und der Garten viel Zeit. Meine Freizeit ist also sehr gut ausgefüllt.

Schmuckbild Noten

 Notenwartin

Martina Popan

Seit 1996 bin ich im Alt.

Ich war damals auf der Suche nach einem neuen Chor. Ein Konzert des Oratorienchors, welches ich besuchte, gab den Ausschlag: Ich beschloss, dort mitzusingen.

Ich wollte in einem etwas anspruchsvolleren Chor singen, aber für die Proben nicht extra bis nach Hannover fahren müssen.

Besonders schön sind immer die jährlichen Chor-Wochenenden: Bei den Vorträgen am geselligen Samstagabend merkt man plötzlich, dass viele Chormitglieder weit mehr als nur Sangestalent haben. 
Aber etwas anderes ist mir hier noch wichtig: Wir sind ehrgeizig und wollen bei unseren Konzerten und Auftritten Qualität und Niveau darbieten, was uns – so meine ich – auch gelingt.

Unser in Jahren erarbeitetes Repertoire und unsere jeweiligen Konzertprogramme sind vielfältig und abwechslungsreich. Und nach jedem Konzert, für das wir lange Zeit geprobt haben, stehen wir erneut vor der spannenden Frage, welcher Komponist und welche musikalische Epoche uns wohl die nächsten Wochen, Monate begleiten wird. Bis zum nächsten Konzert.

Musik spielt in meinem Leben eine große Rolle. Neben dem Oratorienchor singe ich noch europäische Volkslieder in der „Klingenden Brücke“ und spiele Kuhlo-Flügelhorn im Posaunenchor der evangelischen St-Georgs-Kirchengemeinde in Mellendorf.

In Aktion